Der nächste Abend

Reden wir über unsere Schweiz

Mittwoch, 9. September 2026 · Türöffnung 18:00 · Start 18:30

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Wann
Mi, 9. Sept. 2026Türöffnung 18:00 · Start 18:30
Wo
Joweid Zentrum 18630 Rüti ZH
Tickets
Begrenztnur 36 verfügbar

So läuft der Abend

18:00

Türöffnung

Ankommen, Getränk holen, Namensschild, in Ruhe ankommen.

18:30

Einführung ins Thema

Kurz und neutral: worum es bei den beiden Vorlagen geht, verständlich für alle, auch ohne Vorwissen.

danach

Drei Diskussionsrunden in Kleingruppen

Ihr sitzt in Kleingruppen von rund 6 Personen zusammen und sprecht jeweils über eine Vorlage. Nach jeder Runde wird gewechselt, insgesamt drei Runden, mit wechselnden Gesichtern und Perspektiven. Reden oder einfach zuhören: beides ist willkommen.

im Anschluss

Offener Apéro

Weiterreden, kennenlernen, netzwerken, so lange du magst.

Darüber stimmt die Schweiz am 27. September 2026 ab

Tippe auf eine Vorlage, um sie zu öffnen. Die Argumente dafür und dagegen kannst du mit dem Regler in der Mitte vergleichen.

Volksinitiative 1

Die Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität» will die Neutralität als «immerwährend und bewaffnet» in der Verfassung verankern. Die Schweiz soll keinem Militärbündnis beitreten und keine Sanktionen gegen Kriegsparteien ergreifen, ausser sie wird selbst angegriffen oder ist durch die UNO dazu verpflichtet.

Dagegen

Eine starre Verfassungsregel schränke den Handlungsspielraum ein, etwa bei Wirtschaftssanktionen, und nehme der bewährten, flexiblen Neutralitätspraxis ihre Beweglichkeit.

Dafür

Eine klar definierte Neutralität schaffe Verlässlichkeit, halte die Schweiz aus fremden Konflikten heraus und stärke ihre Rolle als vermittelnde Kraft und humanitären Standort.

Dafür Dagegen
ziehen, um zu vergleichen
Volksinitiative 2

Die Initiative «Für eine sichere Ernährung» will den Selbstversorgungsgrad der Schweiz von rund 50 auf etwa 70 Prozent erhöhen. Die inländische Produktion soll stärker auf pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser ausgerichtet werden, auch bei den Agrarsubventionen.

Dagegen

Kritiker warnen vor einem staatlich verordneten Umbau des Ernährungssystems, vor Bevormundung der Bäuerinnen und Bauern sowie vor steigenden Lebensmittelpreisen.

Dafür

Mehr pflanzliche Produktion im Inland schaffe Wertschöpfung und Arbeitsplätze, erhöhe die Unabhängigkeit von Importen und mache die Ernährung nachhaltiger und krisenfester.

Dafür Dagegen
ziehen, um zu vergleichen

Sachinformationen: offizielle Mitteilungen der Schweizerischen Bundeskanzlei.

Unser Versprechen

Wir geben keine Abstimmungsempfehlung ab. Pro und Contra bekommen bei uns immer gleich viel Raum - die Meinung bildest du dir selbst.

Nur 36 Tickets verfügbar

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